Was bedeutet Karma?

 

Wer warst du im letzten Leben?

Was ist Karma?
Karma heißt "TUN".

Viel ist in den letzten Jahren über Karma geschrieben und diskutiert worden, manchmal meint man dass der Befriff Karma allen einen riesen Schreck einjagt, da Karma sehr negativ belegt ist.

Es ist vor allem im deutschen Sprachraum weit verbreiteter Unsinn, dass Karma etwas mit Schuld, wie es heute definiert wird, zu tun hat.

Universum - Bild für Karma

 

Dazu muss man wissen, dass alle Beziehungen Karma sind die wir hier auf der Erde haben, damit wir uns weiter entwickeln können auf unserer Seelenreise.

Deshalb - bitte umdenken und Karma als Chance sehen.
Die Christliche Ethik lehrt: Schuld ist eine Verfehlung gegen Gott, ist eine Sünde, die nach katholischer Lehre getilgt werden kann durch Reue. Nach protestantischer Lehre allein durch den Glauben in der Rechtfertigung.

"Schuld" liegt ganz woanders! im Altdeutschen besagt "skuld" zu "sollen" (was man tun soll)

Der Begriff "Karma" kommt aus dem Sanskrit und heißt nichts anderes als "TUN". Jeder Mensch in unserem Leben ist uns ein Lehrer, denn unser Gegenüber hält uns doch immer wieder einen Spiegel vor. Ist es nicht gerade das, was wir an ihm/ihr kritisieren etwas was wir an und in uns ersteinmal kurieren müssen? Ist es nicht so, das das was uns am anderen zuviel ist, mir selber fehlt? Was ich am anderen ablehne bin ich selbst. Was ich nicht loslasse, das lässt mich auch nicht los.

Das Geheimniss liegt im "Denken", der Mensch denkt unentwegt, manchmal bewusst, doch überwiegend unbewusst.

Gedanken sind Energie, die sich manifestieren will. Also egal was ich denke, das manifestiert sich in meinem Leben.

Wenn ich also denke: "Kein Mann ist treu", "immer wieder falle ich auf die gleichen Typen rein", dann ziehe ich genau diese Situationen in mein Leben, bis ich daraus gelernt habe - und was? Genau! Etwas zu tun, etwas zu ändern, denn nur ich allein kann darüber bestimmen was ich tue, ich treffe die Entscheidung, welche Einstellung ich zu den Dingen habe.

Manche Dinge kann man nicht ändern, sehr wohl aber die Denkweise darüber.

Wichtig ist das vergeben, denn nach dem Gesetz der Resonanz ziehe ich exakt den Typ Mensch in mein Leben (immer wieder) der unserem denken und handeln entspricht.

Genau deshalb sollten wir den Menschen, die uns weh getan haben "vergeben", wir können uns keinen größeren Gefallen tun, Ganz wichtig ist auch, das man sich selbst vergibt, denn diese Erfahrungen, egal wie schmerzhaft" habe ich selbst irgendwann programmiert, durch Überzeugungen, Vorurteile, Ängste, Misstrauen, Gedanken.

Glaubst du nicht? Du hast immer gesagt: "Ich hätte niemals gedacht, dass....", und dabei hast du vergessen das unser Unterbewusstsein das Wort "nicht", "niemals", und alle Verneinungsformen gar nicht kennt. Nimm aus dem oben genannten Satz einmal das Wort "niemals" heraus, was ergibt der Satz dann für einen Sinn? Aha, wir befinden uns auf dem Wege der Besserung und der lautet GEDANKENKONTROLLE.

Das ist die Chance von der ich spreche, denn nur wir, jeder für sich, hat es ganz allein in der Hand etwas zu verändern, also etwas zu tun!

Wenn ein Mensch dich verlassen will, dann lasse ihn gehen und das in Liebe, denn die Entscheidung ist schön längst auf geistiger Ebene gefallen. Auch wenn es schwer fällt, tu es, damit du erneut das Wunder der Liebe erfahren darfst.

 

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