Wunderschöner Blick in die Ferne zu einem Regenbogen
 
               
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Feuer Herz - Herzensliebe, flammende Herzenergie
Schamane
Junge Frau in wunderschöner Blumenwiese. Viel Sonnenschein. Herrliche Farben.  Lebensfreude ausstrahlend. Glücklichsein.
Freudige Menschen
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Schamane ist ein Begriff aus einer bestimmten Kultur.

Dieser Begriff wird mittlerweile als eine Art Sammelbegriff für alles Mögliche aus allen möglichen Kulturen benutzt.

Jede diese Kulturen hat für ihre "Schamanen" aber eine eigenen Begriff, weshalb dieser Sammelbegriff eigentlich keinen Sinn macht. Aber irgendwas brauchten die Ethnologen eben und so nannten sie den Indianer einen Schamanen. Selbst in der eigenen Kultur nennt man den Druiden auch noch Schamane und das Druidentum gar Schamanismus.

Wenn ich hier also über Schamanen schreibe, meine ich nicht irgendwas, sondern exakt die Schamanen aus deren Kultur.

Dies soweit als Einleitung.

Zunächst gibt es zweierlei Weg Schamane zu werden.
Es gibt geborene und werdende Schamanen.

Der geboren Schamane begab sich bereits mit dieser Berufung in die Inkarnation. In der schamanischen Kultur wird er erkannt und entsprechend ausgebildet.

Dabei geht es nicht darum, dassder er Schamane wird,
denn das ist er ja schon - ein geborener Schamane.

Hier im Westen hat man komische Vorstellungen, wie man Schamane wird.
In der Tat kann man aber nichts tun, um berufen zu werden. Das tun die Geister aus ihrem Bedürfnis, dort auf Erden einen Schamanen zu haben. Die Ausbildung dient dem Zweck, daß der Mensch auch mit seinem Schamanensein klar kommt. Dazu muß er eben lernen und üben.

Dem Geborenen Schamane ist also das Schamanensein seine Natur. Und wie das nun mal so ist, geht es einem auf Erden nicht all zu gut, wenn man wider seiner Natur lebt. Dem Schamanen bleibt also gar nichts anders übrig, als Schamane zu sein. In unserer Kultur bedeutet das für diesen Menschen oft Leid, weil man hierzulande einen Geborenen weder erkennt, noch entsprechend fördert. Aber das war einem vor der Inkarnation ja bewußt, daß das hier kein Zuckerschlecken wird.

Geborene Schamanen gehen in unsere Kultur meist erst mal unter. Sie werden dann so eine Art von der zweiten Sorte: Den werdenden Schamanen.

Der werdende Schamane wird ebenfalls von den Geistern berufen. Die Geister benötigen eine Schamane und dann schnappen sie sich eine Menschen und berufen ihn. Dies findet sein Ausdruck dann in einer Schamanenkrankheit. Das können herbe und wiederkehrende Schicksalsschläge sein. Es kann auch eine Krankheit oder ein Unfall mit Koma sein. Auf jeden Fall etwas, worum nur ein Wahnsinniger freiwillig bitten würde.

Die Krise des Werdenden wird von einem Schamanen dann als Schamanenkrankheit erkannt. Und dann beginnt das Selbe, wie mit den Geborenen: Man bildet ihn aus, damit er mit seinem Schamanentum klar kommt. Ein "Nein Danke, ich wird lieber kein Schamane!" endet meist im Grab oder in der Psychiatrie.

Nein, nicht jeder Irre ist ein verkannter Schamane. Und nicht jede Nahtoderfahrung ist eine Berufung der Geister. Den Unterschied erkennt eben ein Schamane.

Schamane rührt übrigens von dem burjatsichen Wort "saman", was zu Deutsch schlicht "Sehender" bedeutet. Ein Schamane ist also schlicht jemand, der in den schamanischen Welten sehend ist. Es gibt die weit verbreitete Übersetzung, wo der Schamane irgendwie mit Feuer umgeht - das stimmt insoweit, als daß das Feuer in der schamanischen Kultur eine sehr wichtige und zentrale Rolle spielt. Feuer bedeutet Leben und ein Schamane löscht deshalb kein Feuer mit Wasser (Außer sein Hütte brennt).

Der Schamane erfährt dann, im Laufe seiner Ausbildung, eine Weihe. Damit wird das Schamanentum sozusagen endgültig angenommen und der Schamane kommt in seine volle Kraft. Seine besondere Gabe wird dabei nochmals verstärkt.

Es gibt keine zwei gleichen Schamne auf der Welt. Jeder hat seine ganz besondere Gabe und seine Geister, die ihn rufen und mit ihm Wirken.

Wenn der Schamane schamant, dann wird er dabei von seine Geistern besetzt. Alle, die noch mit den Geistern zusammen Wirken, aber nicht zu ihnen werden, sind keine echten Schamanen. Es gibt auch keine "schamanisch Praktizierenden", denn schamanisch Praktik ist das, was Schamane tun. Entweder ist man das oder eben nicht. Und keine noch so ausführliche Ausbildung irgendwelcher Technicken macht jemanden zum Schamanen.

In der westlichen Vorstellung glaubt man, Schamane Sein sei eine Art Dienst im Volke. Nein, wenn das Volk zu doof ist sein Schamanen zu nutzen, dann ist er eben ein arbeitsloser Schamane. Dann wird er seinen Frieden mit den Geistern machen und Best möglichst versuchen, den Laden zusammen zu halten, den seine Mitmenschen mit ihrer Dummheit ständig zerstören. Leider ist das hier momentan so. Deshalb kommen auch Weise aus allen möglichen Kulturen und helfen den Berufenen auf die Füße, damit sie dem Ruf der Geister folgen können. Ohne diese Hilfe und ohne die Schamanen wäre der Menschheit der Laden längst um die Ohren geflogen.

Ein weiteres Bild im Westen ist, das ein Mensch sich entwickelt und so friedvoll und bewußt wird, das ihn die Geister als potentiellen Schamanen erkennen und berufen. Das ist aber eher so, wie beim Militär: Bei dem Kommando "Freiwillige einen Schritt vortreten!" Macht die ganze Kompanie eine Schritt zurück. Nur der arme Tropf, der grade nicht zugehört hat, bleibt stehen. Und denn küren die Geister dann zum Freiwilligen.

Auch in unserer Kulturzeit gibt es geborenen Schamanen, die dann meist im reiferen Alter einen Weg wie ein werdender Schamane gehen. In der schamanischen Kultur erkennt man den Geborenen schon als Baby Die Ausbildung beginnt dann meist mit 5 bis 7 Jahren. Wo unsere Kidis noch mächtig Scheiße bauen, da ist der Geborene dann schon ein voll ausgebildeter Schamane.

In Schamanenlinien ist es üblich, das ein Schüler den Platz seines Meisters einnimmt. Und dieser findet dann wiederum eine Nachfolger. So pflanzt sich die Linie von Generation zu Generation fort. Das bedeutet aber nicht, das ein Schamane nur von einem Schamanen lernt. Ein Schamane lernt von vielen Meistern aller möglichen Disziplinen. Außerdem muß ein Schamane auch die Wege seiner Kliente kennen lernen. Das heißt, ein Schamane lernt auch in den üblichen Berufen seiner Kultur mit.

Die schamanische Kultur ist übrigens ein Matriarchat, was bedeutet das dort die Frauen den Ton angeben. Und die meisten Schamanen sind Frauen. Für "Mann" gibt es in ihrer Sprache noch nicht mal ein Wort. Zu Männern sagt man deshalb einfach "Holzkopf". Natürlich können auch Holzköpfe hohe Schamanen sein, aber ganz oben hockt eine Frau.









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